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Warum Kinder ein neues Essen bis zu 15 Mal probieren müssen
Ablehnung ist normal – und kein Zeichen, dass ein Kind etwas nie mögen wird. So nutzt du wiederholtes Probieren ohne Druck.
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Menüplanung für Familien in der Schweiz
Plätzli plant Zmittag und Znacht für die ganze Woche. Jedes Kind gibt nach dem Essen Daumen hoch oder runter – und Eltern sehen sofort, was ankommt.
Kein Konto nötig – anonym auf diesem Gerät.


8–15Mal probieren
So oft brauchen Kinder laut Ernährungsforschung ein neues Lebensmittel, bis sie es mögen. Plätzli macht jedes dieser Male zu einem kleinen Erfolg statt zu einem Kampf.
Quelle: Wardle et al., European Journal of Clinical Nutrition (2003)
Einfach genug für jeden Abend. Durchdacht genug für jede Woche.
Beide Hauptmahlzeiten in einem Plan – auch für Tage, an denen die Kinder über Mittag heimkommen.
Ein Tipp pro Kind und Mahlzeit. Ein «Lieber nicht» ist neutral, nie ein Misserfolg.
Jedes Rezept zeigt, wie nah es am Schweizer Tellermodell liegt – mit einem konkreten Tipp.
Energie, Eiweiss, Kohlenhydrate, Fett und Ballaststoffe pro Kinderportion.
Eine kleine Geschichte pro Gericht, die Neugier weckt – statt «Iss das jetzt».
Lehrreich, nicht belehrend
Ein Tipp auf den Namen des Gerichts öffnet das Rezept: Zutaten, Schritte, Nährwerte pro Kinderportion und der Teller-Check nach dem Schweizer Tellermodell – 2/5 Gemüse und Früchte, 2/5 Stärke, 1/5 Eiweiss.

Wähle Zmittag und Znacht für die Woche – Plätzli schlägt ausgewogene Gerichte vor.
Die Kinder probieren, erzählen und geben nach dem Essen ihr Daumen-Feedback.
Was ankommt, kommt wieder. Was noch nicht klappt, wird später erneut probiert.

Preise
Während des Pilots sind alle aktuellen Funktionen kostenlos – auch der Wochenrückblick. Es gibt noch kein Abo.
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2/5 Gemüse und Früchte, 2/5 Stärke, 1/5 Eiweiss – eine einfache Faustregel, die auch Kinder verstehen.
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Mit einem einfachen Wochenplan sparst du Zeit und tägliche Diskussionen. So gelingt der Einstieg.
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Plätzli ist eine Menüplanungs-App für Familien. Eltern planen Zmittag und Znacht für die Woche, jedes Kind gibt nach dem Essen Daumen hoch oder runter – so sehen Eltern auf einen Blick, was ankommt.
Nein. Es gibt keine Strafen, keine roten Kreuze und keine Pflicht zum Aufessen. Ein «Lieber nicht» ist völlig in Ordnung.
Der Teller-Check orientiert sich am offiziellen Schweizer Tellermodell (BLV/SGE): 2/5 Gemüse und Früchte, 2/5 Stärke, 1/5 Eiweiss. Die Nährwerte sind Richtwerte pro Kinderportion und ersetzen keine individuelle Beratung.
Plätzli gibt es auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch.
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Nein – und das ist Absicht. Plätzli läuft im Browser und lässt sich von dort auf den Homescreen legen. So bleibt die App schlank, Updates kommen sofort an, und niemand muss etwas herunterladen, nur um die Beispielwoche anzusehen.

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