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Das Schweizer Tellermodell: So sieht eine ausgewogene Familienmahlzeit aus
Halb Gemüse, ein Viertel Stärke, ein Viertel Eiweiss – eine einfache Faustregel, die auch Kinder verstehen.

Ausgewogen kochen klingt kompliziert, ist es aber nicht. Das Schweizer Tellermodell der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung (SGE) bietet eine einfache Orientierung, die sich an jedem Zmittag und Znacht anwenden lässt.
Die drei Teile des Tellers
- Die Hälfte: Gemüse und Früchte, möglichst bunt.
- Ein Viertel: Stärkebeilagen wie Kartoffeln, Reis, Teigwaren oder Brot – idealerweise Vollkorn.
- Ein Viertel: Eiweiss wie Hülsenfrüchte, Eier, Fisch, Fleisch, Tofu oder Käse.
Was das für Kinder bedeutet
Kinder brauchen kleinere Portionen, aber dieselbe Aufteilung. Ein bunter Teller weckt zudem Neugier: Je mehr Farben, desto mehr gibt es zu entdecken. Kleine Hände dürfen gerne mithelfen, den Teller selbst zusammenzustellen.
Der Teller-Check in Plätzli
In Plätzli zeigt jedes Rezept einen Teller-Check: Wie nah ist das Gericht am idealen Teller, und was könnte noch fehlen? Oft reicht ein Salat oder eine Rohkostplatte dazu, und der Teller ist komplett. Die Werte sind Richtwerte und ersetzen keine individuelle Ernährungsberatung.
